2:1 hieß es am Ende für unsere Erste. Sicherlich war es kein Spiel, was annähernd so traumhaft war, wie das sonnige Wetter, aber am Ende zählen erstmal nur die Punkte. 

Lengde stemmte sich über die gesamte Spielzeit gegen die Niederlage, um selbst noch alle Möglichkeiten zu haben, nicht absteigen zu müssen. Sie egalisierten auch zunächst den Rückstand, den ihnen Tizian bescherte, doch Torjäger Andi konnte am Ende eine der Chancen nutzen, die sich dem VfR in der konterreichen Schlussphase boten.

So bleibt dem VfR noch ein Spiel in 2 Wochen, um evtl. ein Aufstiegsspiel zu erreichen. Um in diese Ausgangslage zu gelangen, muss man halt auch schlechtere Spiele gewinnen. Kämpferisch kann man der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen.

Mit 2:4 trat unsere Mannschaft am vergangenen Donnerstag die Heimreise an. Die beiden Tore von André reichten leider nicht, um zumindest einen Punkt aus Immenrode mitzunehmen.

 

Doch Platz 2 hat der VfR weiter inne und den gilt es am Sonntag zu verteidigen.

Mit der zweiten Vertretung des SC Gitter kommt auch der direkte Tabellennachbar ins Harz-Stadion. Gitter ist in den letzten Wochen etwas aus dem Tritt gekommen und ist eigentlich ein gern gesehener Gegner. Die letzten Spiele konnten überwiegend positiv gestaltet werden. Doch Offensiv ist Gitter stark besetzt.

 

3 Schritte sind es noch zu einem Entscheidungsspiel und diese werden alle im Harz-Stadion ausgetragen. Daher eine gute Ausgangsbasis. 

 

Die SG Ildehausen/ Kirchberg kann die letzten Spiele locker angehen. Sie haben sich vorzeitig die Meisterschaft gesichert. Glückwunsch dazu.

Und wir träumen auch noch ein wenig vom Aufstieg. Denn träumen ist erlaubt.

Einen kräftigen Dämpfer gab es beim letzten Heimspiel gegen Rhüden. Nach vorigen drei Schützenfesten, musste unsere Mannschaft erkennen, dass nicht Alles (vor allem nicht Tore) vom Himmel fällt.

Doch wie geht man damit um? Trübsal, Schockstarre, Aufgabe? Nein, dass kann es nicht sein, denn man hat immer noch den 2. Tabellenplatz inne, der aus eigener Kraft verteidigt werden kann. 

Daher muss der Anspruch sein, die letzte gute Form auf den Rasen zu bringen. Mit Einsatz und guter Vorbereitung, sowie der nötigen Gelassenheit. Denn nun geht es zu einem Gegner, der ums Überleben in der Nordharzliga kämpft. Favorit ist unsere Truppe und das sollte sie mit Respekt, aber auch mit breiter Brust und Selbstvertrauen annehmen.

 

Geklärt ist auch die Trainerfrage für die kommende Saison. Frank Kammerhoff wird als alter Bekannter ins Harz-Stadion zurückkehren. Er war bereits zwei mal für die Reserve des VfR verantwortlich und wird sich nun der Aufgabe Erste Herren stellen. Viel Erfolg dafür.

 

Und an die Jungs: "Gas geben! Ihr könnt es!"

 

Schwarz-Gelb

Gut erholt zeigte sich unsere Mannschaft in Groß Döhren und gewann ungefährdet mit 3:0.

So verteidigte man Platz 2 und konnte auch den kleinen Fluch beenden, der auf der Mannschaft lag, wenn es gegen Vereine des unteren Tabellendrittels ging.

Vor allem in der Anfangsphase war man diesmal wieder hellwach und Tizian und Andre Schrader erzielten die beiden Führungstreffer. Dies gab sofort Sicherheit, wenngleich auch nicht alles funktionierte.

Tim konnte dann noch das 3:0 einnetzen.  

 

Leistung kompensieren ist jetzt wichtig, denn am Donnerstag geht es bereits weiter in Immenrode

Mit 1:4 verlor unsere Erste gegen Rhüden am gestrigen Samstag ihr Heimspiel. Vielleicht war die Mannschaft zu unkonzentriert ins Match gegangen, denn bereits nach einer guten Viertelstunde lag man bereits 0:2 zurück. Mit diesem Rucksack war es schwer ins Spiel zurückzukommen. Zwar gelang noch zur Pause der Anschlusstreffer, aber den Schalter zum Umlegen für ein besseres Spiel konnte der VfR leider nicht mehr finden. Es boten sich gute Gelegenheiten, aber insgesamt war das gestern zu wenig. Das 4. Tor entstand dann nach einem Konter.

Ärgerlich, dass man nicht in der Gewinnerspur bleiben konnte, aber auch kein Beinbruch. Auch unserer Mannschaft muss eine derartige Partie zugestanden werden. Manchmal will halt das Runde nicht so leicht ins Eckige, wie zuletzt. Sicherlich werden sie trotzdem alles daran setzen, in Kürze wieder erfolgreich zu sein, damit ihr Ziel, sich weiter ganz oben zu etablieren, nicht ganz aus den Augen verloren wird.